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Paternoster

paternoster_hpDer Abendgottesdienst Paternoster findet an jedem zweiten Samstag im Monat um 18.15 Uhr statt. Er soll Menschen ansprechen, die einen einfachen und ruhig gestalteten Gottesdienst suchen. Besonders Konfirmanden und ihre Eltern sind einladen, auf diesem Weg den Gottesdienst für sich zu entdecken.

„Paternoster“ ist lateinisch und heißt: Vaterunser. Im Mittelalter gab es Paternosterketten. Sie sollten eine einfache Gebets- und Meditationshilfe sein. Das gilt auch für den Abendgottesdienst Paternoster: Er soll einfach sein und zur Ruhe und zum Gebet einladen.
„Paternoster“ ist auch der Name für alte Fahrstühle. Sie erhielten ihren Namen, weil sich die Kabinen wie auf einer Perlenkette unablässig drehten. Man braucht erstmal Mut und Übung, solch einen Fahrstuhl zu betreten. Beim Gottesdienst ist es oft ähnlich: Wer ungeübt ist, traut sich kaum in den Gottesdienst hinein. Der Abendgottesdienst Paternoster soll Mut machen einzusteigen und einfach mitzufeiern.

Inhaltlich geht es im Abendgottesdienst Paternoster um wichtige Texte des Glaubens: Vaterunser, Glaubensbekenntnis, Zehn Gebote und mehr. Paternoster will helfen, diese Perlen des Glaubens für sich zu entdecken.

Thema der aktuellen Predigtreihe: Die Werke der Barmherzigkeit

Barmherzigkeit ist nicht nur im Christentum ein zentrales Stichwort. Auch Judentum und Islam orientieren sich in ihrer Ethik an diesem Begriff. Die christliche Tradition fasst darunter u.a. eine Reihe von Handlungen, die Jesus beispielhaft aufgezählt hat: Hungrige speisen, Durstige tränken, Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke pfegen und Gefangene besuchen.

In der aktuellen Predigtreihe werden wir den Werken der Barmherzigkeit nachspüren und als Form der Alltagsethik erkunden.

Die nächsten Termine:

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