Ev. Friedhof als Ort der Hoffnung

Hubert Ingenhorst, Marek Piechulla und Walter Kraßort beim Aufstellen der neuen Friedhofsschilder

Am Samstag, 18. September findet bundesweit der Tag des Friedhofs statt. Von 10-14 Uhr sind Interessierte auf den Evangelischen Friedhof an der Hammer Straße eingeladen.

Die Evangelische Kirchengemeinde Beckum informiert über aktuelle Bestattungsformen und Möglichkeiten der Grabpflege.

In Beckum wird der Tag von Konfirmandinnen und Konfirmanden mitgestaltet. Die Jugendlichen werden eine Pflanzaktion unter fachkundiger Anleitung vornehmen. Presbyter Hubert Ingenhorst erläutert: „Es werden 1.500 Blumenzwiebeln gesetzt, die für ein frühes Futterangebot für Insekten sorgen und zusätzlich das Erscheinungsbild des Friedhofs verschönern.“

Unter dem Motto: Wer rettet die Welt? geht es der Kirchengemeinde um verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung. „Wir wollen nicht nur davon reden, sondern einen konkreten Betrag zum Umweltschutz leisten. Deshalb ist uns wichtig, beim Tag des Friedhofs mitzumachen“, sagt Eva, eine der Teamerinnen. Sie begleitet zusammen mit Pfarrerin Birgit Schneider und einem Team Ehrenamtlicher die Jugendlichen auf dem Weg zur Konfirmation. Die Konfirmanden bieten Kaffee, Tee und hausgemachte Waffeln zum Verzehr an und freuen sich über viele Besucher.

Der Friedhof ist für Sie ein Ort der Trauer und der Hoffnung. Auf unserem evangelischen Friedhof erinnern wir uns an vertraute Menschen und dass wir als Christinnen und Christen von der Kraft der Hoffnung leben:

Jesus hat den Tod besiegt und ist wieder lebendig geworden. Wir glauben daran, dass Gott ewiges Leben schenkt und dass wir in seiner Hand geborgen sind.